Aachen

Zugegeben, für einige von uns war der Start etwas unrund. Der Stau an der Rheinbrücke kostete wohl Nerven. Aber dann ging es in angenehmer Fahrt nach Aachen.

Erstes Ziel, das Fernmeldemuseum im ehemaligen Fernmeldeamt. Und da kam Freude auf. Fühlten sich doch viele an ihre aktive Zeit erinnert. Handvermittlung, Telegrafie, Telegramm, Vermittlungs-, Linien-, Übertragungstechnik und Fangschaltung. Technik von vorgestern zum sehen und in Funktion.

Anschließend der Dom zu Aachen. Für den Karl der Große den Aachenern Geld gegeben hat und diese haben es anderweitig „verbraucht“. Weil Karl doch wieder nach Aachen kam, musste dann der Dom mit Hilfe des Teufels erbaut werden. So, ging die Domführung los. Weitere Infos gab es zur Bronzetür, zu dem Marien- und Karlschrein, zu dem Barbarossaleuchter, der an einer 27Meter langen Kette hängt, zum Karlsthron von 936 und,

und, und …

Jetzt hatten wir uns Speis und Trank sowie Erholung verdient. Das gab es an den Krickenbecker Seen. Und weil Bernhard, unser Ausflugsmanager, gut im Timing ist, zeigten wir dem heraufziehenden Unwetter dann die Rücklichter unseres Busses.

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